Go-Ahead am Dienstag: Ab Mittwoch Start der IRE-Züge von Stuttgart nach Schwäbisch Gmünd




Am Dienstag sind die Züge auf den von Go-Ahead betriebenen Strecken trotz nach wie vor bestehender technischer Probleme mit den neuen Fahrzeugen gut in den Tag gestartet.

Bis 8 Uhr am heutigen Tag waren bis auf einen leicht verspäteten Zug alle IRE pünktlich unterwegs. Auch auf den Regionalbahnstrecken lief es bis auf eine größere Verspätung aufgrund einer Funkstörung zuverlässig. Bis zur Mittagsstunde lief der Betrieb weitgehend stabil, allerdings hatten einige Züge zwischen sechs bis zwölf Minuten Verspätung, zwei Züge waren mehr als 30 Minuten verspätet. Der Grund hierfür lag in einer Streckensperrung zwischen Mühlacker und Pforzheim wegen Personen im Gleisbereich.

Um die IRE-Verbindung zwischen Karlsruhe und Stuttgart zu entlasten, wird ab morgen, Mittwoch, 19. Juni, bis auf Weiteres zur Verstärkung ein zusätzlicher Zug der DB Regio eingesetzt werden, der acht Mal am Tag pendelt. Die Wiederaufnahme des IRE zwischen Stuttgart und Aalen wird wie geplant am morgigen Mittwoch erfolgen, allerdings zunächst lediglich von Karlsruhe/Stuttgart aus bis/ab Schwäbisch Gmünd. Der Abschnitt zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen wird zunächst nicht mit den IRE bedient. „Wir bitten angesichts der immer noch störanfälligen Fahrzeuge im Interesse eines stabilen und zuverlässigen Betriebes um Verständnis für dieses schrittweise Hochfahren, bis die gesamte Kapazität auf der Strecke erreicht ist“, sagt Hans-Peter Sienknecht, Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg.

Der für die Verbindung zwischen Crailsheim und Ellwangen eingeführte Busersatzverkehr wird bis auf Weiteres beibehalten. „Wir arbeiten mit Hochdruck an pragmatischen Lösungen, um den Fahrgästen einen verlässlichen Service bieten zu können. Verspätungen sollen die Ausnahme sein“, so Sienknecht.

Fahrgastinfos im Web

Go-Ahead informiert auf der Website go-ahead-bw.de über die Tarife und Tickets, Fahrpläne, Gruppenreisen, barrierefreies Reisen, Mitnahmeregelungen, Servicecenter und Bahnhöfe. Weitere Infos erhalten Interessierte jederzeit auch über die Social-Media-Profile von Go-Ahead Baden-Württemberg auf Facebook und Instagram.




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Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH