Go-Ahead am Dienstag: Intensive Arbeit zur Störungsbeseitigung




Go-Ahead und der Fahrzeughersteller Stadler Pankow haben ein Maßnahmenkonzept beschlossen, das umgehend in die Tat umgesetzt wird.

Ziel ist es, die nach wie vor bestehenden Störungen an Fahrzeugen zu beheben. Im Mittelpunkt der Fehleranalyse und -beseitigung stehen weiterhin die Türstörungen, die größtenteils für auftretende Verspätungen verantwortlich sind. Hier arbeitet Stadler gemeinsam mit dem Lieferanten des Türöffnungssystems an einer raschen Lösung. Weitere Ad-hoc-Maßnahmen umfassen etwa die Störungen der Fahrzeugleittechnik, die immer wieder einen Neustart erfordern, was zu erheblichen Verzögerungen führt. Ein weiterer Schwerpunkt der Fehlerbehebung liegt auf einer Software-Fehlfunktion, die zu einer benutzergeführten Bremsprobe auffordert, auch wenn dies betrieblich unnötig ist und zu weiteren Verspätungen führt. Auch die Lautstärke der Durchsagen in den Zügen wird besser reguliert.

„Wir arbeiten gemeinschaftlich, konstruktiv und mit hohem Druck an einer raschen Lösung für alle nach wie vor auftretenden Kinderkrankheiten der Fahrzeuge und sind sicher, so unseren Verkehr in den nächsten Tagen weiter zu stabilisieren“, sagt Hans-Peter Sienknecht, Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg.

Fahrgastinfos im Web
Go-Ahead informiert auf der Website go-ahead-bw.de über die Tarife und Tickets, Fahrpläne, Gruppenreisen, barrierefreies Reisen, Mitnahmeregelungen, Servicecenter und Bahnhöfe. Weitere Infos erhalten Interessierte jederzeit auch über die Social-Media-Profile von Go-Ahead Baden-Württemberg auf Facebook und Instagram. Die Zugverkehrsmeldungen über den Twitter-Kanal wurden zur Bereinigung der technischen und sonstigen Unebenheiten vorübergehend deaktiviert.




Pressekontakt

Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH