Go-Ahead am Mittwoch: IRE-Verstärkung gestartet




Am Mittwochvormittag konnte auf den Stecken, auf denen auch Go-Ahead unterwegs ist, der Betrieb weitgehend stabil gehalten werden – dies trotz Bauarbeiten, Signalstörungen und liegengebliebenen Fernzügen, die die Strecke blockiert hatten.

Am Nachmittag verbesserte sich die Gesamtsituation weiter, was sich positiv auf die Pünktlichkeit auswirkte.

Seit heute wird auf der IRE-Verbindung zwischen Karlsruhe und Stuttgartbis auf Weiteres zur Verstärkung ein zusätzlicher Zug der DB Regio eingesetzt, der acht Mal am Tag pendelt. Die IRE-Verbindung zwischen Stuttgart und Aalen wurde aufgenommen, allerdings zunächst lediglich von Karlsruhe/Stuttgart aus bis/ab Schwäbisch Gmünd. Der Abschnitt zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen wird zunächst nicht mit den IRE bedient.

Der für die Verbindung zwischen Crailsheim und Ellwangen eingeführte Busersatzverkehr wird voraussichtlich bis 19. Juli fortgeführt werden müssen. „Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an pragmatischen Lösungen, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern“, so Hans-Peter Sienknecht, Geschäftsleiter Go-Ahead Baden-Württemberg.

Fahrgastinfos im Web
Go-Ahead informiert auf der Website go-ahead-bw.de über die Tarife und Tickets, Fahrpläne, Gruppenreisen, barrierefreies Reisen, Mitnahmeregelungen, Servicecenter und Bahnhöfe. Weitere Infos erhalten Interessierte jederzeit auch über die Social-Media-Profile von Go-Ahead Baden-Württemberg auf Facebook und Instagram. Die Zugverkehrsmeldungen über den Twitter-Kanal wurden zur Bereinigung der technischen und sonstigen Unebenheiten vorübergehend deaktiviert.




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