Go-Ahead: Lage auf der Filstalbahn am Mittwoch




Der heutige störungsbedingte Ausfall von sechs Fahrzeugen sowie drei zu Wartungsintervallen in der Werkstatt befindlichen Zügen erschwert den Zugverkehr auf den Strecken von Go-Ahead.

Die ungewöhnliche Häufung von Einzelstörungen an FLIRT-Fahrzeugen hat erhebliche betriebliche Auswirkungen, die sich in Zugausfällen und verkürzten Zügen mit verminderter Sitzplatzkapazität zeigen.

Auf der Filstalbahn konnten die bestellten Fahrzeugkapazitäten im Pendlerverkehr des 22. Januars nicht durchgängig erfüllt werden. Gründe dafür sind die vorgenannten Fahrzeugstörungen beziehungsweise die Baustelle am Bahnhof Geislingen, die aufgrund der nächtlichen Streckensperrung einen Transport der Fahrzeuge an ihren morgendlichen Abfahrtsort verhindert. Zugausfälle auf der Filstalbahn konnten vermieden werden. Verspätungen von maximal elf Minuten gab es lediglich bei vier Zugverbindungen.

Go-Ahead bittet die Fahrgäste, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die elektronischen Fahrplanauskunftsmedien zu informieren.

Rückblick Berufsverkehr 21. Januar

Auf der Filstalbahn konnten in der abendlichen Hauptverkehrszeit des 21. Januars eine Reihe von Fahrzeugen nicht in der vom Land bestellten Fahrzeugkapazität fahren. Zwei Zugverspätungen unter zehn Minuten ergaben sich aufgrund des Vorrangs von Fernverkehrszügen. Zwei weitere Verspätungen von bis zu 34 Minuten waren auf Türstörungen an Fahrzeugen zurückzuführen.

IC-Freigabe ab 23. Januar

Wie das Verkehrsministerium Baden-Württemberg am 17. Januar bekanntgab, können Pendler vom 23. Januar bis Mitte April mit Nahverkehrstickets und VVS-Fahrscheinen ohne Aufpreis einen morgendlichen Intercityzug zwischen Geislingen und Stuttgart nutzen, der noch freie Kapazitäten hat. Der Intercityzug verkehrt um 6.24 Uhr ab Geislingen, hält um 6.38 Uhr in Göppingen, um 6.51 in Plochingen und erreicht Stuttgart um 7.05 Uhr. Er fährt damit fast zeitgleich mit der Go-Ahead-Regionalbahn 19154. Das Verkehrsministerium finanziert diese Maßnahme aus Strafzahlungen (Pönalen) von Go-Ahead.




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