Nicht nur gute Beratung und Verkauf, auch das Persönliche zählt




Baden-Württemberg-Tickets, Schülermonatskarte oder Einzelfahrschein: In den Servicecentern von Go-Ahead beraten die Kundenbetreuer die Kunden nicht nur zu den verschiedenen Fahrkarten, sondern übernehmen weitaus mehr Aufgaben. Welche das sind und warum die Servicecenter für Go-Ahead wichtig sind, zeigen die Mitarbeiterinnen des Servicecenters Crailsheim.

Maria Georgiadou und Alexandra Meschenmoser sind Kundenbetreuerinnen im Go-Ahead Servicecenter Crailsheim und kümmern sich neben dem Verkauf von Fahrkarten um die Beratung von Kunden und den Kundenservice.

Personenbedienter Verkauf – eine Chance für Go-Ahead

Um den Kunden die Möglichkeit einer persönlichen Beratung zu gewährleisten, betreibt die Go-Ahead entlang ihrer Strecken in Baden-Württemberg zehn Servicecenter. Im Juni 2019 hat Go-Ahead unter anderem Servicecenter in Vaihingen an der Enz, Schwäbisch Gmünd und Crailsheim eröffnet. Nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 kamen die Servicecenter Schwäbisch Hall-Hessental, Geislingen an der Steige und Lauda hinzu.

Welche Fahrkarten verkauft Go-Ahead?

Go-Ahead verkauft Einzel- und Tagesfahrkarten der Deutschen Bahn im Nahverkehr, des bwtarifs und von örtlichen Verkehrsverbünden. Sehr beliebt bei Tagestouristen ist das Baden-Württemberg-Ticket. Ebenso verkaufen die Kundenbetreuer Zeitkarten für Pendler, Schüler und Studenten, die abhängig von den jeweiligen Verbundtarifen und dem C-Tarif der Deutschen Bahn für verbundübergreifende Fahrten sind. Des Weiteren können auch Fernverkehrsfahrkarten in ausgewählten Servicecentern erworben werden. Crailsheim ist eines der fünf Servicecenter mit Verkaufslizenz für Fernverkehrsfahrkarten, weitere sind in Vaihingen an der Enz, in Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall-Hessental und Geislingen an der Steige.

Handy verloren, Gruppenanmeldungen oder der Verkauf von Tickets – viele Aufgaben und Dienste haben die Servicecenter zu bieten

Die Kundenbetreuerinnen und-betreuer haben ein vielseitiges Aufgabengebiet. Sie kümmern sich um die Gruppenanmeldungen und beraten und melden mobilitätseingeschränkte Fahrgäste an. Des Weiteren betreuen sie die Bearbeitung und Zahlung von „EBEs“ (Erhöhtes Beförderungsentgelt). Mit dieser Zahlung sind Beträge gemeint, die ein Fahrgast an ein Verkehrsunternehmen zahlen muss, wenn bei einer Kontrolle kein gültiger Fahrausweis vorlag. Wenn Kunden einen Entschädigungsanspruch geltend machen wollen, können diese ihr Fahrgastrechteformular in einem Servicecenter abgeben. Der zuständige Mitarbeiter nimmt dieses in Empfang und bestätigt dem Kunden den Erhalt.

Eine weitere wichtige Aufgabe der Kundenbetreuer ist die Beratung und Reiseauskunft über sämtliche Zugreisen für Baden-Württemberg, Deutschland und gegebenenfalls Europa. Neben der Beratung verkaufen sie Kombitickets des bwtarif, zum Beispiel das Europapark-Kombiticket, und von Verbünden.

Sollte ein Fahrgast einen Gegenstand in der Bahn oder am Gleis verloren oder gefunden haben, können diese im Servicecenter abgegeben werden. Die Kundenbetreuer melden den Fund im System an und können gleichzeitig nachvollziehen, wo sich eine Fundsache befindet.

Auch die kleinen Fahrgäste werden bei Go-Ahead nicht vergessen. Bei Abgabe einer gestempelten Go-Ahead-Kinderfahrkarte erhält jedes Kind in den Servicecentern ein Geschenk.

Persönliche Beratung bei Go-Ahead

„In unseren Servicecentern legen wir großen Wert auf die persönliche Beratung“, so Christian Schürger, Verkaufsstellentrainer und Disponent der stationären Kundenbetreuer bei Go-Ahead. Alle Fahrgäste können sich für ihren Fahrkartenkauf problemlos in den Servicecentern beraten lassen. Die Kundenbetreuer freuen sich auf jeden Fahrgast.

Alle Informationen zu Standorten, Öffnungszeiten und Dienstleistungen der Servicecenter von Go-Ahead sind zu finden auf www.go-ahead-bw.de/kontakt/kundenservice.html.




Kontakt

Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH

Daniela Birnbaum, Pressesprecherin, Referentin Kommunikation