Antrittsbesuch von Go-Ahead in Baden-Württemberg




Im Rahmen von zwei Veranstaltungen präsentiert sich die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH am heutigen Donnerstag in Essingen sowie kommende Woche am 6. Oktober in Heilbronn Vertretern und Repräsentanten der Region. Hier geht es insbesondere darum, das Unternehmen und seine Vorstellung für die Erfüllung des Vertrages ab Juni 2019 auf den Strecken Franken-Enz und Rems-Fils zu präsentieren.

Nach der Begrüßung der Vertreter aus Politik und Wirtschaft zeigt Stefan Krispin, Geschäftsführer der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland, wer das Unternehmen ist und was es ausmacht. Zudem wird veranschaulicht wie sich das Unternehmen die Arbeit in und mit der Region ab Juni 2019 vorstellt.

Wir möchten unseren Fahrgästen nicht zuletzt durch einfach zu erwerbende Fahrscheine in transparenten Strukturen den größtmöglichen Komfort bieten. Wir wollen eng mit der Region, dem Ministerium, dem Aufgabenträger und den Fahrgastbeiräten zusammenarbeiten, um den bestmöglichen Service anzubieten und mehr Fahrgäste für die Schiene zu gewinnen. Dabei unterstützen wir auch gerne bei Themen, die über die Kernaufgaben eines Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVUs) hinausgehen, z. B. bei der Modernisierung der Bahnhöfe und Haltepunkte.

Stefan Krispin
Geschäftsführer der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland

Für den Komfort der Fahrgäste werden außerdem moderne Züge des Typs FLIRT3 von Stadler sorgen, die durch Christoph Hässig, einem Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, und Oliver Pfeiffer, Projektleiter, an diesem Nachmittag ebenfalls präsentiert werden.

Go-Ahead sieht sich als Partner der Region

Mit diesen zwei Antrittsbesuchen möchte das Unternehmen unterstreichen, dass es nicht nur um moderne Züge, Sicherheit, Pünktlichkeit und Umweltbewusstsein geht, sondern es sich auch als Partner seiner Fahrgäste und der Region, in der es tätig ist, sieht. So untersucht die Go-Ahead die Möglichkeit, eine Werkstatt für Züge in Essingen zu errichten.

Das britische Unternehmen Go-Ahead wurde 1987 im Rahmen der Privatisierung der Busnetze gegründet. Mit der Deregulierung des Schienenverkehrs 1996 stieg Go-Ahead auch in diesen Markt ein. Das Unternehmen ist in Großbritannien für 5.500 Bahnverbindungen auf 2.200 Kilometern Schienennetz verantwortlich und betreut mit ca. 13.000 Mitarbeiter über 120 Millionen Zug-Kilometer.

 

Go-Ahead Baden-Württemberg
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Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH