Go-Ahead am Donnerstag: Betrieb weiter stabil




Auch am dritten Tag der Arbeitswoche hat sich der Betrieb von Go-Ahead auf allen befahrenen Strecken weiter stabilisiert.

Die Verspätungen haben sich sowohl bei der Regionalbahn Stuttgart – Aalen wie auch beim Regional Express Stuttgart – Karlsruhe erneut verbessert. Es wird an einer Lösung für die Wiederaufnahme des Inter-Regio-Express (IRE) zwischen Aalen und Stuttgart gearbeitet. Der für die Strecke Crailsheim – Ellwangen eingeführte Busersatzverkehr wird noch bis voraussichtlich Sonntag beibehalten. „Wir sind natürlich mit den Fortschritten nicht zufrieden und arbeiten mit allen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen daran, die Qualität für unsere Fahrgäste weiter zu verbessern“, so Hans-Peter Sienknecht, Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg.  

Ersatzfahrplan Die Fahrplanänderungen finden sich in Ersatzfahrplänen, die online in den Fahrplanauskünften abrufbar sind sowie als Pdf-Downloads auf www.go-ahead-bw.de/unterwegs-mit-go-ahead/fahrplaene.html. Diese Pläne gelten zunächst bis Ende dieser Woche.

Kontinuierliche Verbesserungen Am Wartungsstützpunkt in Essingen arbeiten die Techniker des Go-Ahead-Partners Stadler jede Minute daran, kleinere Probleme und Kinderkrankheiten an den Fahrzeugen umgehend zu beheben. Zudem sind mobile Technik-Teams im Einsatz, um bei Störfällen auf der Strecke rasch Hilfe leisten zu können.

Rund 10 Millionen Zugkilometer Das Land Baden-Württemberg erteilte Go-Ahead in den Jahren 2016 bzw. 2017 drei Zuschläge im Schienennahverkehr: für das Stuttgarter Netz Los 2 und 3 (Inbetriebnahmestufe 1 ab Juni 2019) sowie für das Netz 3A Murrbahn (Inbetriebnahmestufe 2 ab Dezember 2019). Mit Umsetzung der Inbetriebnahmestufe 2 im Dezember 2019 wird Go-Ahead in Baden-Württemberg jährlich rund zehn Millionen Zugkilometer im Auftrag des Landes Baden-Württemberg und seiner Mobilitätsmarke bwegt fahren.

Neue Züge mit mehr Komfort Kostenloses WLAN, Klimaanlage, großzügige Beinfreiheit, barrierefreier Zugang inklusive Universaltoiletten, Steckdosen, Mehrzweckbereiche für Reisen mit Fahrrädern, Rollstühlen oder Kinderwagen bieten die Go-Ahead-Züge in Baden-Württemberg. Die drei- bis sechsteiligen Flirt³-Fahrzeuge des Herstellers Stadler Pankow fahren einheitlich in den Landesfarben und im „bwegt“-Design. 28 Züge nahmen am 9. Juni den Betrieb auf, zum Fahrplanwechsel im Dezember werden insgesamt 66 Züge von Go-Ahead unterwegs sein.

Fahrgastinfos im Web Go-Ahead informiert auf der Website go-ahead-bw.de über die Tarife und Tickets, Fahrpläne, Gruppenreisen, barrierefreies Reisen, Mitnahmeregelungen, Servicecenter und Bahnhöfe. Aktuelle Infos erhalten Interessierte jederzeit auch über die Social-Media-Profile von Go-Ahead Baden-Württemberg auf Facebook, Instagram und Twitter.

 




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